Herzogtum Sachsen-Meiningen


Das Herzogtum Sachsen-Meiningen ist durch die Teilung des Herzogtums Sachsen-Gotha entstanden. Herrscher stammen aus dem Stamm der Ernestiner.
Der 3.Sohn Bernhard I. des Herzogs Ernst I. erhielt Sachsen-Meinigen. Die älteren Söhne waren Herzöge in Sachsen-Coburg bzw. Sachsen-Gotha.
Es existierte von 1680 bis 1918. Hauptstadt war Meiningen. Im Krieg 1866 stand das Herzogtum auf österreichischer Seite. In den Friedensverhandlungen musste Berhard II zu Gunsten seines Sohnes Georg II abdanken. Sachsen-Meinigen wurde Mitglied des Norddeutschen Bundes und später des Deutschen Reiches. Der letzte Herzog Bernhard III. dankte wie alle Fürsten 1918 ab.
Danach wurde Sachsen-Meiningen Freistaat.

Neueste Orden


Silbernes Verdienstkreuz des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens 2.Form
Silbernes Verdienstkreuz des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens 2.Form
Gestiftet:
25.Dezember 1833 gemeinsam durch die Herzöge Ernst I., Friedrich und Bernhard Erich Freund
Verliehen:
1866 - 1890
OEK Nummer:
2484
Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden Ritterkreuz 2.Klasse
Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden Ritterkreuz 2.Klasse
Gestiftet:
25.Dezember 1833 gemeinsam durch die Herzöge Ernst I., Friedrich und Bernhard Erich Freund
1890 Ritter 2. Klasse
Verliehen:
1890 - 1918
OEK Nummer:
2477
Kreuz für Verdienst von Frauen und Jungfrauen Kriegsfürsorge
Kreuz für Verdienst von Frauen und Jungfrauen Kriegsfürsorge
Gestiftet:
3.März 1915 durch Herzogin Charlotte
Verliehen:
1915 - 1918
OEK Nummer:
2719
Medaille für Verdienst im Kriege 1915 in Bronze
Medaille für Verdienst im Kriege 1915 in Bronze
Gestiftet:
7. März 1915 durch Herzog Bernhard III. von Sachsen-Meiningen
Verliehen:
1915 - 1920
OEK Nummer:
2718
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