Vorderseite:Deutsche Ehrendenkmünze des Weltkrieges
Rückseite: Deutsche Ehrendenkmünze des Weltkrieges
- Material: Bronze / auch vergoldet
- Größe: 32 mm
- Gewicht:

Die Stiftung dieser nicht staatlichen Auszeichnung geht auf Betreiben des Verbandes nationalgesinnter Soldaten zurück. In diesem Verband bildete sich ein Ordensrat der für die Verleihung zuständig war. Die Statuten waren dazu so allgemein gehalten dass fast jeder diese Medaille erhalten konnte. Nach dem Verbot des Verbandes nationalgesinnter Soldaten existierte der Ordensrat als eigenständiger Verein. Der Ordensrat verlieh die Medaille in Vertretung (des deutschen Kaisers), der sich aber von dieser Auszeichnung distanzierte. Die Ausgezeichneten wurden auf freiwilliger Basis zusammengefasst zur Deutschen Ehrenlegion. Berühmte Führungspersönlichkeiten des Vereins waren unter anderem Ludendorf, Bülow und Roßbach.
Das Kampfabzeichen wurde an Frontteilnehmer verliehen die ohne Nachweis nur versichern mussten an der Front gestanden zu haben.
Der Entwurf der Medaille und des Kampfabzeichens stammt vom Künstler Franz Stassen.
Mit der späteren Stiftung des Ehrenkreuzes des Weltkriegs 1934 löste sich der Ordensrat auf und es wurden keine Medaillen mehr verliehen.
Runde Medaille mit Rand aus Bronze (auch vergoldet) oben eine Verbreiterung des Randes mit Loch zur Aufnahme eines kleinen Ringes, daran der Bandring.
Vorderseite:
Rückseite:
Das Kampfabzeichen besteht aus einem Lorbeerkranz durch den von schräg unten eine Schwert gesteckt ist. Hinten mit Splinten.
Vorderseite:Deutsche Ehrendenkmünze des Weltkrieges
Rückseite: Deutsche Ehrendenkmünze des Weltkrieges